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Dienstrad-Leasing: So funktioniert es

Über den Arbeitgeber zum E-Bike: Wie die Gehaltsumwandlung funktioniert, was sie kostet und worauf du beim Händler achten solltest.

Veröffentlicht Aktualisiert 5 Min. Lesezeit
Pendeln zur Arbeit
Kurz & knapp
Die Leasingrate wird vom Bruttogehalt abgezogen. Das senkt Steuern und Sozialabgaben.
Versteuert wird ein geldwerter Vorteil von 0,25 % des Listenpreises pro Monat.
Nach meist 36 Monaten kannst du das Rad zurückgeben oder zum Restwert übernehmen.
Inhalt
01

So funktioniert das Prinzip

Dein Arbeitgeber least das E-Bike bei einem Leasinganbieter und überlässt es dir zur beruflichen und privaten Nutzung. Die monatliche Rate wird per Gehaltsumwandlung von deinem Bruttogehalt abgezogen.

Weil dein zu versteuerndes Einkommen sinkt, zahlst du weniger Steuern und Sozialabgaben. Im Gegenzug versteuerst du einen geldwerten Vorteil von 0,25 % des Bruttolistenpreises pro Monat. Je nach Einkommen sparen Angestellte gegenüber dem Kauf häufig 20 bis 40 %.

02

Was in der Rate steckt

Leasing des E-Bikes, meist über 36 Monate
Versicherung gegen Diebstahl und Schäden, je nach Anbieter
Optional Inspektionen und Verschleißteile über ein Service-Paket
03

Am Ende der Laufzeit

Nach Ablauf gibst du das Rad zurück oder übernimmst es zu einem Restwert, den der Leasinganbieter anbietet. Viele steigen auch direkt auf ein neues Dienstrad um.

04

Worauf du beim Händler achtest

Arbeitet der Händler mit dem Leasinganbieter deines Arbeitgebers zusammen?
Ist Zubehör wie Schloss und Helm in der Rate enthalten?
Wo und wann findet die jährliche Inspektion statt?
Nächster SchrittHändler mit Dienstrad-LeasingViele Händler auf e-bikes.de wickeln Dienstrad-Leasing direkt ab. Du erkennst sie am Service-Hinweis im Händlerprofil.

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